SONDERAUSSTELLUNGEN UND VERANSTALTUNGEN

ARCHIV

Orientalisches Konzert im Europäischen Museum für Modernes Glas Gayané Sureni und Hadi Alizadeh

24. November 2016, 19:30 Uhr

Orientalisches Konzert im Europäischen Museum für Modernes Glas
Gayané Sureni und Hadi Alizadeh

Begleitet von dem iranischen Trommler Hadi Alizadeh singt die armenische Sängerin Gayané Sureni ausgewählte Lieder ihrer Heimat...  > mehr

Orientalisches Konzert im Europäischen Museum für Modernes Glas Gayané Sureni und Hadi Alizadeh

24. November 2016, 19:30 Uhr

Orientalisches Konzert im Europäischen Museum für Modernes Glas
Gayané Sureni und Hadi Alizadeh

Begleitet von dem iranischen Trommler Hadi Alizadeh singt die armenische Sängerin Gayané Sureni ausgewählte Lieder ihrer Heimat.

Ihr mal lebhafter, mal meditativer Gesang wird rhythmisch ergänzt durch die persische Trommel Tonbak und die kurdische Rahmentrommel Daf. Es entsteht ein musikalischer Dialog zwischen armenischen Melodien und persisch-kurdischen Rhythmen.

Lassen Sie sich von der Musik auf eine faszinierende Reise in den Orient mitnehmen!

Die Karten kosten im Vorverkauf € 12,00 und an der Abendkasse € 15,00. Karten sind erhältlich bei der VHS Coburg Stadt und Land, der Veste Coburg und im Europäischen Museum für Modernes Glas.

Vorführung im Europäischen Museum für Modernes Glas

31. Oktober und 1. November 2016, 9.30 - 13 Uhr und 13.30 - 17 Uhr

Vorführung im Europäischen Museum für Modernes Glas

Am 31. Oktober und 1. November werden die beiden kanadischen Künstler Karina Guevin und Cédric Ginart ...  > mehr

Vorführung im Europäischen Museum für Modernes Glas

31. Oktober und 1. November 2016, 9.30 - 13 Uhr und 13.30 - 17 Uhr

Vorführung im Europäischen Museum für Modernes Glas

Am 31. Oktober und 1. November werden die beiden kanadischen Künstler Karina Guevin und Cédric Ginart im Lampenglasstudio des Museums eine Demonstration ihrer Fertigkeiten geben. Während der regulären Öffnungszeiten des Museums (9:30 bis 13:00 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr) werden die Künstler ihre Arbeitsweise vorführen und den Besuchern Fragen zu ihren Objekten beantworten.

Das Künstlerpaar arbeitet seit Jahren "an der Lampe" und hatte im Frühjahr bereits im Rahmen eines Künstleraufenthaltes im Europäischen Museum für Modernes Glas gearbeitet. Bekannt sind Cédric Ginart und Karina Guevin insbesondere durch ihre montierten Glaspokale.

8. Coburger Workshop für Lampenglas

29. und 30. Oktober 2016, 9.30 - 17 Uhr

8. Coburger Workshop für Lampenglas

Bei dem Workshop demonstrieren wieder international renommierte Künstler im museumseigenen Lampenglasstudio ...  > mehr

8. Coburger Workshop für Lampenglas

29. und 30. Oktober 2016, 9.30 - 17 Uhr

8. Coburger Workshop für Lampenglas

Bei dem Workshop demonstrieren wieder international renommierte Künstler im museumseigenen Lampenglasstudio ihre Techniken und Kunstfertigkeiten. Dieses Jahr steht die Verarbeitung und Verformung von industriell gefertigten Glasröhren im Zentrum. Teilnehmen werden Cédric Ginart aus Kanada, der in Witten tätige Künstler Jörg Hanowski und der Schweizer Joël Rey.

Die Besucher sind eingeladen, die Künstler bei ihrer Tätigkeit am Tischbrenner zu beobachten und mit ihnen über ihre Arbeiten zu diskutieren.

Cédric GinartDer kanadische Künstler Cédric Ginart ist seit Jahren an verschiedenen Glasfachschulen als Lehrer tätig und erreicht mit seinen Vorführungen und Kursen ein breites Publikum. Parallel dazu fertigt er seit über zwanzig Jahren individuelle Glasapparate für die technische Wissenschaft, eine Tätigkeit, aus der eigene künstlerische Arbeiten hervorgegangen sind. Im Frühjahr dieses Jahres arbeitete er bereits als "Artist in Residence" im Studio unseres Museums.

Jörg HanowskiJörg Hanowski ist ausgebildeter Leuchtröhrenglasbläser und arbeitet seit vielen Jahren im eigenen Atelier auch mit den Leuchtgasen Neon und Argon. Dadurch entstehen technisch komplexe, vielschichtige Werke jenseits der traditionellen Lampenglasarbeiten. Jörg Hanowski stellte im Jahr 2010 bei einer Ausstellung zum Lampenglas in Europäischen Museum für Modernes Glas aus.

Joël ReyJoël Rey hat in Basel Glasapparatebau gelernt. Seitdem sind sein Arbeitsmetier Industrieglasröhren, die er seit nunmehr über 20 Jahren in immer neuen Arrangements zu abstrakten Kunstwerken formt. Joël Rey stellt regelmäßig in europäischen Galerien und Museen aus und ist nun erstmals in Rödental zu Gast.

Tag der Keramik: Feines aus Porzellan

26. Juni 2016, 11 - 17 Uhr

Tag der Keramik: Feines aus Porzellan

Die Keramikerin Maria Raab hat sich ganz dem Porzellan verschrieben. Aus Limoges-Porzellan fertigt ...  > mehr

Tag der Keramik: Feines aus Porzellan

26. Juni 2016, 11 - 17 Uhr

Tag der Keramik: Feines aus Porzellan

Die Keramikerin Maria Raab hat sich ganz dem Porzellan verschrieben. Aus Limoges-Porzellan fertigt sie akribisch und mit großer Hingabe Schalen und Gefäße, die allesamt handgeformte Unikate sind.

Besondere Akzente werden dabei durch Vergoldung gesetzt. Lassen Sie sich von Maria Raab eine traditionelle Handwerkskunst zeigen und verfolgen Sie beim Tag der Keramik die Herstellungsweise der filigranen Porzellan-Objekte.

Nachtheller Tag, du bist mein Traumgesicht - Ein Shakespeare-Abend als Monodrama mit Cora Chilcott

9. Juni 2016, 20 Uhr

"Nachtheller Tag, du bist mein Traumgesicht" - Ein Shakespeare-Abend als Monodrama mit Cora Chilcott

Die geheimnisvolle Sonette Shakespeares gibt seit Jahrhunderten zu vielen Spekulationen Anlass ...  > mehr

Nachtheller Tag, du bist mein Traumgesicht - Ein Shakespeare-Abend als Monodrama mit Cora Chilcott

9. Juni 2016, 20 Uhr

"Nachtheller Tag, du bist mein Traumgesicht" - Ein Shakespeare-Abend als Monodrama mit Cora Chilcott

Die geheimnisvolle Sonette Shakespeares gibt seit Jahrhunderten zu vielen Spekulationen Anlass. Doch geht es an diesem Abend nicht darum, wen Shakespeare mit dem schönen jungen Mann, dem Dichterrivalen und dem "Weib von düstrem Glanz" gemeint haben könnte und welchen erotischen Neigungen er frönte. Vielmehr stehen die Schönheit seiner Lyrik und die Zeitlosigkeit ihrer Aussage im Mittelpunkt.

Eine Auswahl der Sonette wird mit Textauszügen aus "Romeo und Julia", "Hamlet", "Othello" und Songs von John Dowland verbunden. Es entsteht ein Spektrum der ewigen Themen Liebe, Schönheit, Macht und Tod.

Cora Chilcott war von 2001 bis 2014 Gastschauspielerin am Berliner Ensemble und hat 2013 mit einer packenden Interpretation von Georg Büchners "Lenz" das Publikum im Glasmuseum begeistert. Mit dem Shakespeare-Solo ist sie u.a. im Theatermuseum Meiningen, im Schillerhaus Mannheim, im Kleist-Museum Frankfurt/Oder und im Wittumspalais Weimar im Auftrag der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft und der Klassik Stiftung Weimar aufgetreten.

Veranstalter: Coburger Literaturkreis e.V. in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen der Veste Coburg

Karten im Vorverkauf im Museum und der Buchhandlung Riemann, Coburg, zu € 8,00 und zu € 10,00 an der Abendkasse.

13. Regionale Museumsnacht

7. Mai 2016, 18 - 23 Uhr

13. Regionale Museumsnacht

Die Museumsnacht startet unter dem Motto "alt & neu" in die 13. Auflage. In Kurzführungen werden ...  > mehr

13. Regionale Museumsnacht

7. Mai 2016, 18 - 23 Uhr

13. Regionale Museumsnacht

Die regionale Museumsnacht bietet die Gelegenheit, ganz neue Facetten und Möglichkeiten des Materials Glas zu entdecken:

Alt & Neu

In Kurzführungen werden altbekannte Glastechniken vorgestellt und „traditionelle“ Glasobjekte neuen, innovativen Arbeiten der letzten Jahre gegenübergestellt:
18:30   Glasblasen (Gabi Ketteler)
19:30   Lampenglas (Maria Kemmer)
20:30   Glasmalerei (Maria Kemmer)
21:30   Pate de Verre (Meike Leyde)
22:30   Fusing (Meike Leyde)

Sonderausstellung "Claus Tittmann Skulpturen, Graphik, Gebrauchskeramik"

Die Ausstellung zeigt in einem Überblick das künstlerische Schaffen von Claus Tittmann (*1941). Präsentiert werden frühe Gebrauchskeramiken und Skulpturen aus Keramik, Eisen, Bronze und Aluminium, die das Thema Mensch und Tier beleuchten, sowie aktuelle graphische Arbeiten.
Der Künstler Claus Tittmann wird in Führungen um 20 und 21 Uhr selbst durch die Sonderausstellung führen.

Neuaufstellung der Dauerausstellung

Sven Hauschke wird um 19:00 Uhr in einer Führung die Neugestaltung der Dauerausstellung vorstellen.

Perlendrehen

Im Lampenglasstudio des Museums können Kinder und Erwachsene unter der Anleitung der Künstlerin Karolin Wagner Glasperlen drehen und kleinen Glasschmuck herstellen (18 - 23 Uhr).

Mehr Informationen finden Sie auf museumsnacht-coburg-suedthueringen.de

Den Flyer zur Museumsnacht finden Sie hier: Flyer ansehen

Claus Tittmann - Gefäßkeramik, Skulpturen, Graphik

29. April bis 16. Oktober 2016

Claus Tittmann - Gefäßkeramik, Skulpturen, Graphik

Der Künstler Claus Tittmann kam erst nach dem Studium der Ingenieurswissenschaften und einer Tätigkeit in der Industrie ...  > mehr

Claus Tittmann - Gefäßkeramik, Skulpturen, Graphik

29. April bis 16. Oktober 2016

Claus Tittmann - Gefäßkeramik, Skulpturen, Graphik

Der Künstler Claus Tittmann kam erst nach dem Studium der Ingenieurswissenschaften und einer Tätigkeit in der Industrie zur Keramik. Anfänglich entstehen Gebrauchskeramiken, bis die Arbeiten und Entwürfe immer freier werden und sich das künstlerische Schaffen fast ganz auf Skulpturen verlagert.

Die Ausstellung skizziert diese Entwicklung und zeigt neben Gebrauchskeramiken und figürlichen Arbeiten aus Keramik, Eisen, Bronze und Aluminium auch Graphiken aus allen Schaffensperioden.

Zur Ausstellung ist ein Begleitheft zum Preis von 7,00 Euro erschienen, das Sie hier bestellen können.

 

 

 

 

JIM - Jazz im Museum: Konstantin Herleinsberger Quartett

Donnerstag, 19. November 2015, 19:30 Uhr

JIM - Jazz im Museum: Konstantin Herleinsberger Quartett

Das junge, aus Nürnberg stammende Quartett formierte sich 2014 um den Tenor-Saxophonisten Konstantin Herleinsberger ...  > mehr

JIM - Jazz im Museum: Konstantin Herleinsberger Quartett

Donnerstag, 19. November 2015, 19:30 Uhr

JIM - Jazz im Museum: Konstantin Herleinsberger Quartett

Das junge, aus Nürnberg stammende Quartett formierte sich 2014 um den Tenor-Saxophonisten Konstantin Herleinsberger. Zusammen mit dem Schlagzeuger Dominik Raab, Andreas Feith am Piano und Peter Christof am Bass entwickelt Konstantin Herleinsberger Arrangements im modernen Straight Ahead Sound. Verbunden mit ihrer Improvisationskunst entsteht so eine virtuose, individuelle Klangformel.

Dieses junge musikalische Netzwerk etablierte sich schnell im süddeutschen Raum und gewann 2015 den von der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Bayern im Rahmen des Kemptener Jazz-Frühlings ausgelobten Hansjürg Hensler Wettbewerb.

Das Konzert wird in Kooperation mit der Volkshochschule Coburg Stadt und Land durchgeführt.

Vorverkauf € 12,00 (VHS-Coburg, Veste Coburg, Europäisches Museum für Modernes Glas, Rödental)
Abendkasse € 15,00

7. Coburger Workshop für Lampenglas

31. Oktober und 1. November 2015 9.30 bis 17 Uhr (geschlossen von 13 - 13.30 Uhr)

7. Coburger Workshop für Lampenglas

Beim diesjährigen Workshop werden wieder international renommierte Künstler im Lampenglasstudio ihre vielfältigen ...  > mehr

7. Coburger Workshop für Lampenglas

31. Oktober und 1. November 2015 9.30 bis 17 Uhr (geschlossen von 13 - 13.30 Uhr)

7. Coburger Workshop für Lampenglas

Zum siebten Mal kommen im Europäischen Museum für Modernes Glas für ein ganzes Wochenende international tätige Künstler im museumseigenen Lampenglasstudio zusammen.

Der diesjährige Lampenglasworkshop stellt Künstler aus der Region und ihre unterschiedlichen Arbeitstechniken in den Mittelpunkt:

Rebekka Gutgesell (*1980) aus Ernstthal wurde an der Glasfachschule Lauscha zur Glasgestalterin ausgebildet. Seit Jahren gibt sie Kurse und kann auf eine rege Ausstellungsbeteiligung zurückblicken. Ihr Schwerpunkt liegt auf Schmuck und konzeptionellen Objekten. Thema ihrer Workshoparbeit sind die Bewusstseinsebenen des Menschen, für deren Visualisierung Farbe, Form und Lichtbrechung eingesetzt werden. Glas wird hier mit Leinwand und Acryl zum Wandobjekt.

Thomas Müller-Litz (*1965) entstammt einer alten Glasmacherfamilie aus Lauscha, deren Wurzeln bis in die Anfänge der Lauschaer Glasmachertradition zurückreichen. Seine Spezialität sind Trinkgefäße in Montagetechnik, eine für Lauscha typische und über Jahrzehnte hinweg perfektionierte Technik. Beim Workshop wird Thomas Müller-Litz "an der Lampe" montierte Gefäße fertigen und die unterschiedlichen Arbeitsschritte vorführen.

Olaf Schönherr (*1966) aus Steinach ist Kunstglasbläser und hat an der Glasfachschule Lauscha seine Meisterausbildung absolviert. Seit über zwanzig Jahren betreibt er eine eigene Werkstatt, zunächst in Neuhaus am Rennweg, seit drei Jahren in Theres bei Haßfurt. Olaf Schönherr besitzt seit 2004 ein Patent auf strukturierte Überfanggläser in Laminattechnik und hat für dieses Verfahren, das mit Sandstrahl arbeitet, internationale Auszeichnungen erhalten. Im Studio wird er die großes Feingefühl abverlangende Sandstrahltechnik an beiden Tagen jeweils um 15 Uhr vorführen.

Besucher können die drei Künstler im Lampenglasstudio bei der Arbeit beobachten, mit ihnen diskutieren und die faszinierende Glasgestaltung "an der Lampe" hautnah erleben.

Schein und Sein Materialität in Glas, Keramik und anderen Werkstoffen

31. Juli 2015 bis 3. April 2016

Schein und Sein
Materialität in Glas, Keramik und anderen Werkstoffen

Die Beziehung der Künstler zu ihrem Material ist ein weites, nicht immer einfaches Feld, denn sie arbeiten über Jahre, häufig über Jahrzehnte ...  > mehr

Schein und Sein Materialität in Glas, Keramik und anderen Werkstoffen

31. Juli 2015 bis 3. April 2016

Schein und Sein
Materialität in Glas, Keramik und anderen Werkstoffen

Die Beziehung der Künstler zu ihrem Material ist ein weites, nicht immer einfaches Feld, denn sie arbeiten über Jahre, häufig über Jahrzehnte hinweg mit ein und demselben Werkstoff.

Die Sonderausstellung widmet sich den besonderen Materialeigenschaften verschiedener Werkstoffe. Neben den Verarbeitungsmöglichkeiten der Materialien Glas, Keramik, Stein, Metall und Naturprodukten geht es auch um inhaltliche Konzepte, um die Verfremdung der Oberfläche und um die Illusion der Materialbeschaffenheit.

In der Regel können eine besondere künstlerische Idee und die Bewältigung eines künstlerischen oder technischen Problems nur mit einem bestimmten Material gelöst werden. Dies gilt insbesondere für Glas und dessen einzigartige Transparenz. Zugleich stellen sich Künstler der Herausforderung "ihr" Material als ein anderes erscheinen zu lassen. Entsprechend lässt der Keramiker sein Porzellan aussehen wie Holz, Metall, Kunststoff oder Leder. Nicht wenige Künstler fertigen "Textilien" aus Glas, Marmor oder Naturmaterialien. Beleuchtet werden die technischen, künstlerischen und semantischen Möglichkeiten eines Werkstoffs, der bisweilen auch aus der Natur stammen kann.

Zur Ausstellung ist ein Begleitheft zum Preis von 7 Euro erschienen, das Sie hier bestellen können.

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